naturbehaarte Frauen


Diese Story fand ich auf einer gebraucht erworbenen FP. Leider kann ich keinen Autor für diese Story ermitteln. Ich stelle die Story nach einer mehr oder weniger erfolgreichen Rechtschreibprüfung in Netz. Verklemmtes Verhalten! Mein Herr ist ein wundervoller Erzieher. Es hat sich gelohnt von ihm erniedrigt, gedemütigt und gepeitscht zu werden. Diese Lusterfahrung möchte ich nie mehr missen. Nitsche hat recht, wenn er sagt, dass die Frau die Peitsche braucht. Ich brauche die Peitsche!!! Ja, ich muss es mir selber eingestehen! Es fällt mir scher, aber es ist so. - Der Gedanke erschreckt mich. Doch meine heutige Lusterfahrung hat mir gezeigt, dass ich die Peitsche tatsächlich brauche! Es stimmt! Gestern hätte ich dies noch total bestritten. Vielleicht muss ich mich an dieser Stelle emanzipieren, mich von meinen verklemmten Sexualvorstellungen selbst befreien! Wenn mein Mann mich peitschen und präsentieren würde! Es wäre toll! Willig würde ich mich ihm hingeben, mich von ihm erniedrigen, demütigen und peitschen lassen. Meine Innenschenkel, meine Titten sind noch jungfräulich striemenfrei. Aber was würde er sagen, wenn ich ihm darum bitte, mich da zu peitschen? Er würde dies sicherlich nicht versehen. - Endlich habe ich gefunden, was ich brauche, was mich glücklich macht, was mich zutiefst befriedigt, was meinem Körper Lust bereitet, was mir einen Orgasmus beschert, den ich noch nie zuvor erlebt habe. Ich habe die totale Wollust erlebt. Das Tor zur Welt der Lust wurde heute für mich aufgestoßen. Ich will auf diese Erfahrung nie mehr verzichten. Was wird mein Mann sagen, wenn er meine mädchenhaft enthaarte Muschi sieht? Wie erkläre ich ihm meine enthaarte Möse? Was sage ich, wenn er die Striemen der Peitsche auf meinem Körper entdeckt? Vielleicht merkt er nichts, weil er wieder total müde ist und mich nicht beachtet. So in Gedanken bin ich fast zu Hause angekommen. Ob mich jemand so halbnackt, mit abgebunden Brüsten im Auto gesehen hat? Sie sind fast nicht zu übersehen. Egal! Ich bin zufrieden und glücklich! Ich biege in unsere Grundstückseinfahrt ein, um vor die Villa zu fahren. „Mist!" - Der Gärtner arbeitet direkt vor der Haustür, am Rosenbeet. So kann ich auf keinen Fall nicht aussteigen! Was mache ich nur? Panik erfasst mich. Schnell lege ich den Rückwärtsgang ein. Der Gärtner soll mich nicht so schamlos entblößt sehen. Was denkt er sonst von mir?! Er würde mich als Freiwild betrachten. Meine Stellung als Unternehmerfrau wäre dahin. Wer weiß, wem er davon erzählt?! Ich begreife, warum mein Herr mir den Befehl gegeben hat den Rock in den Kofferraum zu legen. So zwingt er mich nackt auszusteigen. Wie demütigend! So schamlos entblößt kann und will ich mich dem Gärtner nicht präsentieren! Panische Angst ist in mir. Bis zum Feierabend kann ich so nicht durch die Gegend fahren. Mein Mann darf mich auf keinen Fall so schamlos sehen! Er darf von meinem sexuellen Abenteuer nichts erfahren. Was mache ich nur? Ob ich mir auf einem entlegenen Parkplatz den Rock aus dem Kofferraum hole? Dann muss ich wieder durch die ganze Stadt. Die Zeit ist zu knapp. Mein Herr will, dass ich zeigegeil werde. Aber er kann doch nicht von mir verlangen, dass ich dies vor dem Gärtner tue! Der hält mich dann für eine billige Hure. Vor Aufregung und Angst schwitze ich. Die Hände sind ganz feucht. Mir muss etwas einfallen. Ich kann nicht länger warten; mein Mann will heute früher nach Hause kommen. Hoffentlich ist er nicht schon da! Ich biege wieder in unsere Straße ein. Mir kommt eine Idee. Ich lasse das Autofenster runter und rufe von weitem: „He, Sie! An Ihrem Anhänger macht sich jemand zu schaffen. Da scheint jemand klauen zu wollen.“ Der Gärtner rennt sofort zum Eingangstor. Vor Aufregung habe ich nicht bedacht, dass meine Bluse total aufgeknöpft ist und meine Brüste so schamlos abgebunden sind. Ob er meine barbusigen Brüste gesehen hat. Egal! Nur schnell ins Haus. Schwungvoll fahre ich vor die Haustüre. Entriegele den Kofferraum, springe aus dem Auto, öffne den Kofferraum und schnappe den Rock. Gleich ist es geschafft. Vor der Haustüre: „0 nein! Das darf nicht wahr sein! So ein Mist!" Vor Aufregung habe ich den Schlüsselbund im Porsche stecken lassen. Schnell zurück; ich bücke mich durch das geöffnete Autofenster und ziehe den Schlüssel aus dem Zündschloss. Erneut haste ich zur Haustür und schließe auf. Als ich die Haustür zumache sehe ich den Gärtner in der Auffahrt. Ob er mich nackt gesehen hat? Hoffentlich nicht! Dem Hausmädchen will ich jetzt nicht in die Quere kommen! Leise schleiche ich durch die Diele, gehe rasch über die Treppe nach oben und gelange unbemerkt in das Schlafzimmer. Erleichtert schließe ich die Türe, ziehe die Bluse ganz aus und werfe mich bäuchlings aufs Bett. Geschafft! Ich bin froh, dass die Wirtschafterin mich nicht nackt, mit abgebundenen Brüsten gesehen hat. Die Augen fallen mir zu, ich bin fertig. Ich weiß nicht, wie lange ich so liege, ob die 15 Minuten schon um sind? Langsam weicht die Anspannung aus dem Körper. Ich drehe mich vorsichtig auf den Rücken und öffne die Augen. „Was machen Sie hier?“ - Das Mädchen steht im Schlafzimmer und sieht mich mit entsetzten Augen an. Sie steht genau vor meinem Bett! Sie muss im Bad gewesen sein, die Tür steht offen. Was hat sie wohl gesehen? Ich bin ganz aufgeregt: „Was haben Sie um diese Zeit im Schlafzimmer zu suchen!?" - Starren Sie mich nicht so an!“ Sie glotzt auf meine enthaarte Muschi und auf meine abgebundenen Brüste. Schnell schließe ich die Schenkel, bedecke mit den Händen meine blanke Möse und laufe vor Scham rot an. Es ist mir peinlich, dass meine Fotze so mädchenhaft enthaart ist und meine Brüste so drall abgebunden sind. „Ent .... äh, entschuldigen Sie, gnäd .... äh gnädige Frau, ich, ich bin gerade im Bad.“ „Das sehe ich, Sie blöde Kuh!" - Das habe ich noch nie zu Ihr gesagt. Irritiert starrt Sie auf meine, von den Händen bedeckte Möse und auf meine zu Bällen abgebundenen Brüste. Ihr Blick wandert weiter zu den rot aufleuchtenden Striemen auf den Oberschenkeln. Neugierig gleitet ihr Blick über meinen nackten Körper, über Schrammen und Kratzer. Ich schäme mich so betrachtet zu werden, nur wieder Objekt zu sein, von ihr, einer Frau, ausgerechnet dem Dienstmädchen. Wie komme ich da heraus, ohne noch mehr die Fassung zu verlieren? Warum bin ich so feige? Soll Sie doch meine enthaarte Fotze sehen und meine abgebundenen Brüste! Dem Fremden gegenüber war ich doch auch nicht prüde. Ist sie nicht eine Frau! Außerdem will mein Herr, dass ich zeigegeil werde. - Ich schäme mich trotzdem. Zögernd nehme ich die Hände von meiner mädchenhaft glatten Punze, öffne die Beine, wie es eine 0 tun soll. Sie soll mich betrachten und meine total enthaarte Pflaume bewundern. Jetzt ist schon alles egal. „Was starren Sie mich so an; haben Sie noch nie eine nackte Frau gesehen?“ - Sie errötet. Dies gibt mir wiederum Sicherheit. Ich fühle mich wieder überlegen. Übermütig öffne ich jetzt noch mehr die Schenkel. Mit den Händen berühre ich meine aufgeschwollene Pussy und spiele daran. Verlegen, aber doch sehr interessiert, starrt die Wirtschafterin auf meine Pflaume. Ich spüre: es ist Ihr peinlich, dass ich an meiner Spalte spiele, aber sie kann sich diesem Anblick nicht entziehen. Ganz gebannt starrt sie auf mein Fingerspiel. ich spüre Geilheit in mir aufkommen. Ich muss jetzt aufhören, sonst komme ich gleich vor ihr und dies will ich unter keinen Umständen. Langsam stehe ich auf. Ich binde vor ihren Augen meine Brüste ab und sage zu ihr: „Ich gehe unter die Dusche. In 10 Minuten bin ich fertig. Sie reiben mir dann bitte den Popo mit Wundgel ein. Danke! - Noch etwas, legen Sie mir bitte die Abendgarderobe raus, Sie wissen schon, die, die vorgestern von der Schneiderin kam.“ Splitterfasernackt stehe ich im Schlafzimmer. Sie soll mich betrachten können. Langsam drehe ich mich um, bücke mich um die Bluse aufzuheben und gehe ins Badezimmer. Ich bin richtig Stolz darauf, dass ich mich nackt präsentiert habe! Auch meinen mit Striemen gezierten Popo konnte sie bewundern. Unter der Dusche lasse ich mir Zeit. Das kalte Wasser bringt mich wieder in normale Gemütslage. Was mache ich da nur?! Bin ich denn von allen guten Geistern verlassen, mich vor der Angestellten so schamlos zu zeigen?! Was wird sie jetzt von mir denken?! Zurück kann ich nicht mehr! Ich bin verrückt, total verrückt. Ein bisschen Orgasmus und mein Verstand ist dahin. Denke ich denn jetzt nur noch mit meiner Schleimfotze und nicht mehr mit dem Verstand? Männer sind doch Schwanzgesteuert, aber doch keine Frauen! Der sanfte Brausestrahl und das warme Wasser tut dem gepeinigten Körper gut. Ich komme zur Ruhe. Ein Duschmittel nehme ich nicht. Dies brennt nur und schadet einer guten Heilung. Mir bleibt nichts übrig, splitternackt gehe ich aus der dusche zurück ins Schlafzimmer. Wieder sieht mich das Mädchen verwirrt an. Mir ist ganz flau im Magen. Wenn ich sie doch nur weggeschickt hätte. Jetzt ist es zu spät. Mit ihrem Blick streift sie meine Brüste. Verstohlen wandert er weiter auf die enthaarte Pflaume zu. Ihr Blick ist davon regelrecht angezogen. Das macht mir Spaß. – Mir ist es jetzt überaus peinlich, wie schamlos sie mich so ansieht. Aber was soll ich tun, ich habe sie selber aufgefordert zu bleiben, ich kann jetzt nicht zurück, wenn ich mir nicht noch eine Blöße geben will! Ich werde ganz sachlich werden. „Cremen Sie bitte meinen Po ein, aber ganz vorsichtig, er tut weh!" Ich lege mich auf den Bauch und schließe die Augen, aber nur halb. Die Wirtschafterin soll sich unbeobachtet vorkommen. In den Spiegeln will ich sie aber genau beobachten. Entsetzt starrt Sie auf meinen mit Striemen übersäten Po. Sie sind dick aufgeschwollen. Vorsichtig, beinahe zärtlich cremt sie mich ein. Ich genieße diese zärtliche Berührung, die mich innerlich aufbaut. Neue Geilheit erfasst mich. Langsam spreize ich die Beine immer weiter auseinander, sie soll von hinten meine enthaarte Spalte in Ruhe betrachten können. Was sie wohl denkt? Verachtet oder bewundert sie mich? Ob sie schon einmal eine Frau mit enthaarter Scham gesehen hat? Ob sie selbst enthaart ist? - Wohl kaum, sonst hätte sie nicht so auf meine Pflaume gestarrt. Ich werde schon wieder geil und ich merke wie meine Scheide total nass wird. Dies wird mir jetzt doch zu peinlich. „Danke, Sie haben mit großem Geschick meinen wunden Popo behandelt. Bitte warten Sie. Sie können mir gleich ins Abendkleid helfen. Mein Mann und ich müssen gleich zu einem Empfang.“ Langsam stehe ich auf. Bewusst gehe ich nochmals ins Bad. Die Türe bleibt auf. Sie soll mich nackt beobachten. Ich will lernen, mich nackt zu präsentieren. Zurück im Schlafzimmer suche ich in allen Schubladen nach Accessoires. Das Mädchen soll Zeit haben meine Striemen in sich aufzunehmen. Mit dem Kleid in der Hand wartet sie darauf, dass ich meine Seidendessous anziehe. Die wird Augen machen, wenn ich splitternackt in das Kleid schlüpfe. Soll sie! An ihr will ich üben, mich entblößt zu zeigen! Schamlos will ich mich vor ihr präsentieren. Sie ist eine Frau. Ich staune über meine Selbstsicherheit. - Was ist nur mit mir los?! Ich habe mich doch noch nie vor Fremden nackt gezeigt, schon gar nicht vor Angestellten, auch vor keiner Frau, nur vor meinem Mann. „Manuela, auf was warten Sie?" - „Ah, wollen Sie... äh, ziehen Sie nicht... äh, soll ich Ihnen, äh, äh...“ - Manuela ist ganz durcheinander. Ob sie lesbisch ist? Wie wird sie reagieren, wenn ich ihr unter den Rock fasse und ihre Pussy streichle? Soll ich ihr das Kleid ausziehen und mit ihr ins Bett gehen, dann erfahre ich, ob sie ein Lesbe ist? In meinen Träumen wollte ich schon immer einmal von einer Lesbe geliebt werden. „Manuela, ich brauche keine Dessous! Haben Sie noch nie bemerkt, dass ich immer nackt unter meiner Gadarobe bin?“ - Wenn die wüsste, dass ich erst seit einigen Tagen pudelnackt unter der Garderobe gehe und dass ich dabei fürchterlich unsicher bin, sie würde mich dann nicht so groß anschauen. Nackt schlüpfe ich in das Kleid. Sie macht mir den Reißverschluss zu. Wenn ich sie dazu bringe sich nackt vor mir auszuziehen, dann bin ich nicht alleine so pervers schamlos. Jetzt will ich es wissen: „Manuela, Sie haben eine tolle Figur. Dieses dunkle Kleid lässt dies nicht deutlich werden. Kommen Sie näher. - Zögernd tritt Manuela vor mich hin. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und streichle ihre Brüste über dem Kleid. Manuela hält still. Langsam öffne ich ihren Reißverschluss. Das Kleid gleitet zu Boden. Sie trägt einen einfachen BH, einen Baumwollslip, darüber die schwarze Strumpfhose. Ich schiebe meine Hand langsam unter den BH. Die Brustwarze ist hart aufgerichtet. Mit der anderen Hand öffne ich den BH. Sie hält still. Ich ziehe ihr langsam den BH aus und lege ihn auf das Bett. - „Du hast schöne feste Brüste." Ich küsse ihre Nippel. Zärtlich streichle ich ihre Brüste. Meine Hand wandert langsam nach unten und berührt die Strumpfhose. Ich knie mich vor sie hin und ziehe langsam Strumpfhose und Slip nach unten. Ihre Muffe ist stark behaart. Manuela atmet schwer. Ich rieche, dass sie Scheidensekret absondert. Ich knie vor ihr. Vorsichtig streichle ich ihre Muschi. Sie hält ganz still, atmet aber schwer. Nun nehme ich allen Mut in mir zusammen und dringe ich mit zwei Finger in ihren Lustkanal ein. Manuela ist total nass, absolut geil, sie zittert ganz leicht. Das Telefon zerreißt die schwül geile Atmosphäre. Ob es mein Mann ist? Ich werde morgen mit Manuela ins Bett gehen! - „Manuela, Sie können gehen!" - Irritiert und verwirrt zieht Manuela Slip und Strumpfhose hoch und sammelt BH und Kleid ein und verlässt halbnackt, völlig durcheinander, das Schlafzimmer. Ich nehme ab. Es ist mein Herr. Ich muss ihm schildern, wie ich ins Haus gekommen bin. Von Manuela erzähle ich ihm auch. Ich berichte, dass ich gerade mit ihr ins Bett wollte, um auszuprobieren, ob sie lesbisch ist. Mein Herr: „Weil du gegenüber dem Gärtner feige warst und nicht gehorcht hast, werde ich dich bestrafen. Im Vertrag steht: ich werde mich selbst nackt darstellen, auch vor Fremden und Manipulationen an mir vornehmen, auch wenn es mir nicht gefällt und ich dies nicht will! Du Schnalle hast dies nicht getan. Ich werde dich bestrafen und zu einer total zeigefreudigen 0 erziehen. ... Das Mädchen rührst du nicht an! Du verkommene Fotze zeigst dich ihr aber jeden Tag nackt. Bevor du nichtswürdige Fotze das Haus verlässt zeigst du ihr, dass du keinen Slip unter dem Rock trägst. Du hebst ihn hoch und zeigst deine dreckige, enthaarte Fotze. Wenn sie deine nichtsnutzige Fotze oder deine dreckigen Euter anfassen will, dann hältst du still. Wenn sie dich auffordert sie zu streicheln, dann hast du verkommen geile Dreckfotze zu gehorchen. ... Noch etwas: du wirst dir täglich deine Fotze blitzblank rasieren, bzw. mit Creme sauber enthaaren.“ „Ja, mein Herr! - Danke, mein Herr, für alle Schmerzen und Qualen, für alle Demütigungen; ich bin glücklich, weil Sie sich meines Körpers bedient haben. Traurig bin ich, dass ich Ihnen nicht gehorcht und mich nicht als zeigefreudig 0 erwiesen habe. Bitte bestrafen Sie mich dafür.“ Ich lege den Hörer auf. Tränen des Glücks stehen in meinen Augen; schade, dass dies mein Herr nicht sehen kann. Ich ärgere mich, dass ich nicht zeigefreudig genug war. Warum bin ich nicht selbstbewusst aus dem Auto ausgestiegen? Mein Herr hat noch viel Arbeit mit mir, um mich zu einer guten zeigegeilen 0 auszubilden. Ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe eine 0 zu werden. Schade, dass ich nicht ausprobieren darf, ob Manuela lesbisch ist. Ich hatte den Eindruck sie hätte sich von mir verführen lassen. Aber sie kann jetzt wenigstens nicht mehr über mich triumphieren, denn schließlich stand sie auch nackt vor mir. Hätte ich den Hörer nicht abgenommen, dann wäre ich jetzt mit ihr im Bett! Mein Mann kommt nach Hause. Er wirkt müde und abgespannt. Ich bin ganz aufgekratzt. Unheimlich gern würde ich sofort mit ihm ins Bett steigen, um mich von ihm so richtig durchvögeln zu lassen. Eigentlich brauche ich es jetzt. Aber, was wird er zu meinen Striemen sagen? Wird er verstehen, dass ich mich selbst bloßgestellt habe, dass ich einem fremden Mann gehorcht habe? Wird er meine Wollust begreifen? Wenn ich alles bedenke, dann lasse ich es lieber. Mein Mann hat noch nie danach gefragt, ob mir Sex Spaß macht. Hauptsache er ist befriedigt. Früher war es anders. Da wollte er immer Sex, auch an unmöglichen Orten, er wollte immer etwas neues ausprobieren, aber ich habe mich geschämt und konnte es nicht. Mit der Zeit hat er es gelassen. Wenn ich zurück denke .... er war immer sehr scharf auf Sex. Warum ist er das heute nicht mehr? Es ist schon lange her, dass er mich nackt angesehen hat, obwohl ich immer wieder versuche seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Nachdem mein Mann sich frisch gemacht hat gehen wir zum Empfang. Er ahnt nichts von meinem heutigen Abenteuer. Er erkennt nicht, dass ich wahnsinnig aufgegeilt bin. Er bemerkt nicht, dass ich total nackt unter dem Abendkleid bin. Schade für ihn.



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